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Ökologischer Wirtschaftsblog

europaeischen Energiemarktes und eines integrierten Stromnetzes

Macron fordert einen einheitlichen europäischen Energiemarkt

Der französische Präsident Emmanuel Macron forderte am Mittwoch die Schaffung eines einheitlichen europäischen Energiemarktes und eines integrierten Stromnetzes.

In Antwerpen, Belgien, sagte er: „Wir müssen eine echte Energieunion schaffen, die der Industrie eine stabile, planbare und wettbewerbsfähige Energieversorgung ermöglicht.“

Er fügte hinzu, dass die Einrichtung eines solchen einheitlichen Energiemarktes massive Investitionen in Energienetze und den Aufbau eines integrierten öffentlichen Netzes erfordere.

Die wichtigsten Punkte von Macrons Forderung:

  • Eine echte Energieunion: Macron betonte die Notwendigkeit, von einem „gemeinsamen Markt“ zu einer „Energieunion“ überzugehen, die eine stabile und wettbewerbsfähige Energieversorgung für die europäische Industrie gewährleisten kann.
  • Ein integriertes Stromnetz: Die Forderung umfasst die Schaffung eines kontinentweiten, vernetzten öffentlichen Netzes, um die erheblichen Unterschiede in der Stromerzeugung und im Stromverbrauch der Mitgliedstaaten zu beheben. – Massive Investitionen: Er hob hervor, dass die Verwirklichung dieses einheitlichen Marktes enorme Investitionen in Energienetze erfordert.

Strategischer Kurswechsel: Dieser Schritt spiegelt einen radikalen Kurswechsel wider, der darauf abzielt, strategische Abhängigkeiten zu verringern und Europas wirtschaftliche und geopolitische Souveränität zu stärken, insbesondere angesichts geopolitischer Schwankungen und des Marktdrucks.

Dieser Aufruf ist Teil von Macrons Bemühungen, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie angesichts internationaler Volatilität zu verbessern und Energieunabhängigkeit zu erreichen.

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